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Investitionsarten in VietnamAuslandsinvestoren werden in Vietnam durch umfangreiche Vergünstigungen und Steuervorteile gefördert.Das Gesetz für Auslandsinvestitionen sowie Detailverordnungen aus den Jahren 2000 und 2003 bilden die gesetzliche Grundlage für Ihr Investitionsprojekt und die Gewinnrückführung. Folgende Investitionsformen stehen Ihnen zur Auswahl:
Seit 2003 ist es erstmals auch bestehenden und seit mehr als 2 Jahren Gewinn erwirtschaftenden FIEs erlaubt, sich mit entsprechenden anderen FIE in einer Aktiengemeinschaft zusammenzuschliessen. Die Dauer ausländischer Investitionsprojekte in Vietnam beträgt maximal 50 Jahre, kann aber in Ausnahmefällen auf 70 Jahre ausgedehnt werden. Investitionsprojekte werden in Abhängigkeit von verschiedenen Kriterien, z.B. dem Geschäftsfeld, dem Exportanteil, der Anzahl der Arbeitsplätze oder dem Unternehmensstandort, in drei Kategorien A, B und C unterteilt, wonach Ihre Steuervorteile und andere Vergünstigungen bemessen werden. Die Höhe des Investitionsvolumens entscheidet über die für die Erteilung der Investitionslizenz zuständige Behörde. In wenigen Ausnahmefällen kann dies auch das Geschäftsfeld sein. Sie wollen in Vietnam Ihre eigene Firma gründen oder andersweitig investieren? Mit VIET-EURO-Consulting sind Sie bestens beraten. Eine weitere Investitionsform in Vietnam ist die bis zu maximal 30%-ige (seit 2003) Beteiligung an vietnamesischen GmbHs oder Aktiengesellschaften durch ausländische Investoren. Diese Investitionsform fällt nicht unter das Auslandsinvestitionsgesetz und bedarf lediglich der Beteiligungsregistrierung bei der Behörde, bei der das Unternehmen amtlich eingetragen ist. |
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